E-WERK
E-WERK am Fahrrad
E-WERK Draufsicht
Lieferumfang E-WERK
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Das leistungsstarke, nabendynamobetriebene Universal-Netz- und Ladegerät

Für all diejenigen, die beim Radfahren nicht auf Mobiltelefon, GPS-Empfänger, MP3-Player und sonstige elektronische Geräte verzichten wollen, gibt es das neue "bike-mobile" E-WERK. Am Nabendynamo angeschlossen wird der "selbst-erstrampelte" Strom nutzbar gemacht, so dass Mobilgeräte geladen und/oder betrieben werden können. So muss keinem Gerät mehr unterwegs der Saft ausgehen.

Bitte beachten Sie: Manche Mobilgeräte benötigen zum reibungslosen Betreiben/Laden per E-WERK zusätzlich einen Pufferakku.

Maße:

  • 32x88x23 mm - Maße ohne Kabel und Halter
  • ca. 53 g (ohne Zubehör)

Details:

  • Spannung (bis 13,3 V) und Strom (bis 1,5 A) können in kleinen Schritten variabel eingestellt werden
  • lädt schon ab ca. 8 km/h - bei nur etwa 15 km/h so schnell wie Standard-Netzladegeräte
  • kann Gleichstrom bis 50 V aufnehmen - Betrieb am E-Bike-Akku möglich

Komfort:

  • Verbindungskabel: USB, Mini-USB, Micro-USB, zwei frei zu konfektionierende Kabel
  • enthält Anschlusszubehör für SON- und Shimano-Nabendynamos
  • Verlängerungskabel (kann eingangs- oder ausgangsseitig angeschlossen werden)
  • E-WERK und verschraubbare Kabelverbindungen sind spritz- und regenwasserdicht
  • praktische und sichere Montage mit Gummiringen oder mit Kabelbindern
  • das ideale Zubehörteil ist der Universal-Cockpit-Halter (Art. 261), der die vom E-WERK betriebenen Geräte aufnimmt und am Lenker hält

 

Bitte beachten:

Bei Apple iPhones 3Gs mit Betriebssystem IOS 5.1.1 funktioniert das Betreiben bzw. Laden nach derzeitigem Kenntnisstand weder mit dem E-WERK direkt noch mit dazwischengeschaltetem Pufferakku.

Die Ausstattung des E-Werks lässt keine Wünsche offen. Die Auswahl an Kabeln und die einfache Montage sind vorbildlich.
Die Ladung des takwak tw700 erfolgt schon bei langsamer Fahrt und ist bei langen Touren ein klarer Vorteil. So ist selbst die umfangreiche Nutzung des tw700 dank der permanente Ladung durch das E-Werk  kein Problem. Auch am Ende von langen Radtouren hat man immer ein vollgeladenes tw700 für die nächste Outdoor-Herausforderung zur Hand.

Produktmanagement takwak GmbH, 26. September 2012

 


Im Vorfeld war mir nicht ganz klar, ob ich mein GPS - das Garmin GPSmap 60Csx -überhaupt mit dem E-Werk betreiben kann - zumindest ohne zwischengeschalteten Pufferakku - aber ein kurzer Anruf bei Bumm brachte schnell Klarheit. Anders als bei sensiblen Apple Produkten, wird mein Garmin nicht geladen, sondern der Strom des E-Werk umgeht die eingelegten Akkus, so dass es wie eine Art Netzteil funktioniert - das ist noch viel toller als aufzuladen, weil so kein Memory-Effekt bei den teuren Akkus eintritt - SPITZE!!

Den Anbau des E-Werk habe ich meinem Fachhändler, dem Fahrradhaus Gaab in Landau, überlassen. Die haben sich viel Mühe gemacht, den richtigen Platz für das E-Werk zu finden - unauffällig und geschützt vor Umwelteinflüssen - ich denke am Unterrohr sitzt das E-Werk perfekt und optisch ist es schön integriert.

Befeuert wird das Kraftwerk von einem SON 28 dem neuen Modell von 2012. Der liefert schon ab 6-7 Stundenkilometern genügend Spannung für mein Garmin - darunter übernehmen die eingelegten Akkus die Arbeit.

Damit Sie sich ein Bild machen können, habe ich ein paar Fotos beigefügt, auf denen man das E-Werk ganz gut erkennen kann.

Herr Jörg Lenz, Karlsruhe, 1. Januar 2012


Seit nun 13 Monaten benutzen wir auf unserer Radreise quer durch Europa, Westasien und einen kleinen Teil von Nordafrika das E-Werk von Busch & Müller. Bisher sind wir sehr zufrieden. Wir können uns keine bessere Möglichkeit vorstellen, auf unkomplizierte Art und Weise Elektrogeräte des "täglichen Bedarfs" autark vom normalen Stromzugang zu laden.

Wir fahren 26 Zoll Reiseräder mit Nabendynamo (Shimano, Schmidt). Eine vollwertige Beleuchtung war also an unseren Rädern vorhanden.

Um die Handhabung so einfach wie möglich zu machen, habe ich die Kabel des E-Werks und der Beleuchtung kurz über den Steckkontakten zum Nabendynamo zusammengelötet und mit Schrumpfschlauch abgedichtet. So ist kein Umstecken der Kontakte notwendig und ein Kombinationsbetrieb möglich.

Bei dieser Arbeit wurde das E-Werk Kabel auch gleich auf die richtige Länge gebracht. Es reicht von der Länge bei uns also bis in die Lenkertasche hinein (E-Werk liegt in der Lenkertasche mit den zu ladenden Geräten). Die zu ladenden Geräte waren: Kamera (Foto, Video), MP3-Player, Handy. Für den Player reichte das mitgelieferte USB-Kabel aus. Das Handy wurde mit einem Adapterkabel aus dem Elektrofachhandel geladen (Kombination USB und Spezialanschluss für jeweiliges Handy (bei uns Sony)).

Bei der Video- und Fotokamera war es bei uns nicht ganz so leicht.

Da die Geräte ja nicht nur während der Fahrt mit Direktstrom betrieben werden sollten (mit USB möglich), sondern ihre Akkus aufgeladen, erforderte das in unserem Fall etwas Bastelarbeit. Die bei unserer Video-und Fotokamera notwendigen separaten Akkuladegeräte wurden von uns mit einem Kabel (Fachhandel) versehen, welches direkt an die Ladekontakte des Akkus geht. Dazu war es notwendig das Gerät zu öffnen um darin eine kleine Lötarbeit vorzunehmen. Ein kleines Loch in der Plastegehäusewand erlaubt dem Kabel sauber aus dem Gerät auszutreten. Die auch im Fachhandel erworbenen Steckkontakte (verdrehsicher, Polung muss stimmen!) brachten dann den Kontakt zu den von B&M mitgelieferten freikonfigurierbaren Kabeln und zum E-Werk. Hört sich vielleicht alles recht kompliziert an, ist aber mit etwas handwerklichem Geschick gut machbar. Wir sind auch keine Elektriker!

Das Einstellen der jeweiligen Stromstärke und Spannung (wird am zu ladenden Gerät abgelesen) ist leicht über einen mitgelieferten Plastikschlüssel zu machen. Falls einer verlorengeht oder abbricht ist Ersatz mitgeliefert und ein normaler (kleiner) Inbusschlüssel geht auch.

Oft sind (zu feine) Einstellungen vorzunehmen die die Skalierung so nicht erlaubt. Nach unserer Erfahrung stellt das kein Problem dar. Man ist immer auf der sicheren Seite wenn man den nächstkleineren Wert einstellt. Dann verlängert sich nur die Ladezeit etwas. Wie lange das Gerät/Akku an das E-Werk müssen ist meistens in den jeweiligen Bedienungsanleitungen nachzulesen. Das sind aber Ideal- bzw. Richtwerte. Man muss eben das Gerät am Anfang immer mal anschalten und den Ladestand kontrollieren. So haben wir uns an die Zeiten herangetastet und diese auf eine kleine Liste geschrieben. Das E-Werk fängt ab ca. 6 km/h mit dem Laden an und erreicht ab ca. 15 km/h sein Maximum (entspricht der Ladung aus der Steckdose).

Keine Angst, ihr könnt ruhig schneller fahren, der Rest wird weggepuffert. 

Ein normaler Fotoakku braucht bei uns z.B. 3 Stunden Ladezeit. Ein Handy etwa gleichlange. Dabei fahren wir mit ca. 16 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Der Mehraufwand beim Treten ist eigentlich nicht zu spüren (wie beim Lichtbetrieb). Das E-Werk ist nach unserer Erfahrung sehr robust. Regenwasser, ein Sandsturm in der Wüste und 13-monatiger Dauergebrauch haben unserem Gerät jedenfalls nicht geschadet. Lediglich die erhabene Skalierung ist vorm Zerkratzen zu schützen (bei uns mit kleiner Stofftasche). Das Gewicht ist minimal und bei einem 40-50 kg-Reiserad unerheblich. Wir können das E-Werk also uneingeschränkt für Reiseradler empfehlen, die vom öffentlichen Stromnetz unabhängig sein wollen oder müssen. Ein Dynamo (idealerweise Nabendynamo) ist natürlich erforderlich, sowie meistens einige kleinere Bastel-und Anpassungsarbeiten. Dann kann man eigentlich jedes nur denkbare Gerät mit dem E-Werk laden und betreiben.

Carsten Meyer und Katja Hohbein, Die Sattelkarawane, 01.11.11 


 

 

Zu Beginn unserer Reise hatte ich an dem freien Kabel eine Autosteckdose angelötet, mit der war es uns möglich folgendes Zubehör auf zu laden.

  • Handy, dafür haben wir das E-Werk am häufigsten genutzt war nach ca. 2-3 Stunden voll
  • Akkus für die Kamera wie lang da die Ladeabstände sind können wir noch nicht sagen, die haben wir nur kurzfristig am E-Werk gehabt
  • Netbook wäre gegangen haben wir aber nicht nutzen müssen
  • Navigationsgerät. Dazu kann man sagen, das die Energie die das E-Werk liefert zwar ausreicht um ein Navi auf zu laden, aber nicht um es gleichzeitig zu betreiben. Der Energiebedarf von unserem Navigon war so hoch das wir es vor größeren Städten genutzt haben und dann auch nur kurzfristig. Ich denke was uns da noch gefehlt hätte war der Pufferakku

Aber rückblickend können wir sagen das ein E-Werk dabei zu haben einfach ein sehr beruhigendes Gefühl ist und unterm Strich prima funktioniert hat.

Vielen Dank für die Innovationen von Bumm die unser Radlerleben täglich bereichern und erhellen. Bin dieses Jahr am Nordkap und werde auf jeden Fall wieder ein E-Werk mit in die Packtaschen packen.

02.03.2011, Thomas Pagendarm


07.06.2010: Dauertest vom E-Werk - Europatour der Sattelkarawane: http://www.sattelkarawane.de/touren/europa-2010.html


Ich habe mittlerweile ein E-Werk an meinem Fahrrad und beliefere mit dem transformierten Strom aus dem E-Werk einen Autonavi von Medion. Das passt perfekt.

Der Navi wird von der ersten Radumdrehung geladen und springt bei Stillstand in den Standby. Dann läuft das Rad an und der Navi auch. Habe schon einige schöne Routen gefahren, die Ziele auf wunderschönen Wegen immer erreicht. Das schönste ist die Ansage zum Richtungswechsel...

Diese Technik kann ich weiter empfehlen. Vielen Dank, alles Gute. Beste Grüße aus Kevelaer

A. Schömer, 18.05.10


Handy, GPS-Gerät, MP3-Player, Taschenlampe - es ist erstaunlich, wieviele elektronische Geräte wir Radreisenden dabei haben. Dabei macht es kaum einen Unterschied, ob man wie wir zwei Jahre lang auf dem Rad unterwegs ist oder ein paar Wochen den Jahresurlaub verbringt. Denn: Ärgerlich ist allemal, wenn das GPS-Gerät an der Gabelung ausfällt oder das Handy nur noch "low battery" anzeigt. Wir waren begeistert, als BUMM das E-Werk herausbrachte und wir fortan auch im entlegenen Andenhochland oder im Dschungel Costa Ricas Strom hatten. Einfach das Gerät an das E-Werk angeschlossen, Leistung ausgewählt, in die Pedale getreten und schon wird CO2 neutral geladen. Das Beste daran: Der Nabendynamo arbeitet so effizient, dass man gar nicht merkt, ob ein Gerät angeschlossen ist oder nicht. Fazit: Seit wir das E-Werk haben, stehen wir auch in den entlegensten Winkeln der Welt unter Strom. Danke BUMM!

Julia und Stefan Meinhold, http://www.bankerbiker.de, 18.12.09